Tohu-Bohu Théâtre Strasbourg (Gastspiel)

Das Stück ersetzt das ursprünglich geplante Stück „TokéTik et Tikétok“

„Die allerletzte Blume“ nach James Thurbers eigenhändig illustrierter Parabel „The last flower“ ist ein bildstarker Appell an die Menschlichkeit.

Genre
Objekt-Theater
Sprachen
Deutsch, Französisch und Elsässisch
Dauer
40 Minuten
Alter
5+

Nach dem 12. Weltkrieg herrschen Tod und Verwüstung auf der Erde. Menschen haben zwar überlebt, aber sie sind zum Stillstand verurteilt und leben stumpf vor sich hin ohne Liebe und Freuden. Doch dann entdeckt ein junges Mädchen eine Blume und Hoffnung keimt auf: mit Unterstützung eines jungen Mannes, von Bienen und einem Kolibri gelingt es ihr, die Pflanze zu vermehren und auch die Liebe zurückzubringen. Die Welt kann insgesamt wieder aufblühen, sich erneut mit Leben füllen und die Menschen werden wieder aktiv. Doch in welche Richtung entwickelt sich diese neue Gesellschaft? Wird sie das Zusammenleben besser einrichten? Oder wird sie am Ende die gleichen Fehler machen wie die Zugrundegegangene?

Zu Beginn des zweiten Weltkrieges als Geschenk für seine siebenjährige Tochter in der Hoffnung auf eine bessere, friedlichere Welt verfasst, hat die poetische Geschichte in diesen Tagen leider wieder größte Aktualität erlangt.

Durch die bildreiche Umsetzung mit Mitteln des zeitgenössischen Kamishibai (einer Form des Erzähltheaters, die mit Illustrationen arbeitet), ist die Vorstellung, die Französisch, Deutsch und Elsässisch vereint, für alle gut verständlich.

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